FIA-Präsident Jean Todt nimmt Stellung zum Urteil in Sachen Ferrari: Der Weltrat konnte dem Team nicht nachweisen, Teamorder angewendet zu haben
Einige Wochen musste Ferrari um den Doppelsieg von Hockenheim bangen, nun hat der Weltrat der FIA seine Entscheidung verkündet: Neben der Strafe über 100.000 US-Dollar, welche die Rennleitung vor Ort ausgesprochen hatte, muss der italienische Rennstall keine weiteren Sanktionen fürchten. FIA-Präsident Jean Todt erklärt in einer Stellungnahme, wie das Gremium zu diesem Ergebnis kam.
"Bevor man jemanden verurteilt, muss man beweisen, dass eine Schuld vorliegt. Wir haben die Beteiligten befragt und alle haben verneint, dass es eine Teamorder gab", erklärt Todt im Gespräch mit der 'BBC'. Der französische Verbandsfunktionär muss allerdings gestehen, dass er den Eindruck gehabt habe, dass es sich in Hockenheim um einen arrangierten Platztausch gehandelt habe.
Aber weshalb wurde Ferrari dann nicht wenigstens mit einem Punktabzug bestraft? "Das sollte man die Leute fragen, die darüber beraten haben", meint Todt - der FIA-Präsident war der Versammlung fern geblieben und hatte sich durch den Juristen Jean-Pierre Martel vertreten lassen. Für Todt ist die "Teamorder-Affäre" erledigt, das Ergebnis von Deutschland stehe mit der Zieldurchfahrt fest.
Dabei hatte Fernando Alonso den ersten Platz belegt, Felipe Massa war als Zweiter über die Linie gekommen - nachdem der Brasilianer seinen Ferrari-Teamkollegen nach zwei Dritteln der Distanz vorbeigelassen hatte, um ihm Position eins zu überlassen. Laut Carlos Gracia, dem Präsidenten des spanischen Automobilverbandes, sei die Verantwortung für diese Aktion bei Massa zu suchen.
Gracia schildert bei 'Cadena SER' seine Sicht der Dinge zu den Vorfällen von Hockenheim: "Man sagte Massa, dass er langsamer sei als Alonso, um ihn zu motivieren. Weil ihn diese Nachricht erboste, entschied sich Massa dazu, Tempo herauszunehmen. Das führte zu Spekulationen", meint Gracia. Mit der Anhörung und der Urteilsverkündung von Paris ist dieses Thema aber abgeschlossen.
War ja nicht schwer vorherzusagen wie´s in der Verhandlung ausgeht. Pro Ferrari!
Um solch einem Treiben während der Rennen ein endgültiges ENDE zu setzen gibt es eine ganz einfache Lösung:
Sämtlicher Funkverkehr von der Box zum Fahrer sowie umgekehrt müsste komplett abgeschafft werden,
dies gilt natürlich auch für den Datentranfer zwischen Fahrzeug und Box.
Selten so eine dämliche Aussage gehöhrt wie von diesem gewissen Herrn Gracia (ist das evtl. ein Spanier) aber bestätigt nur das die F1 zur Farce verkommen ist und schon alles vorher feststeht.
Ich habe selbst schon einige F1 Rennen besucht auch schon zu Zeiten von Lauda und Co. aber das viele Geld für eine Eintrittskarte werde ich mir nun sparen." ADIOS F1"
Ein Witz wie er zu erwarten war. Man kann immer Regeln biegen, und die FIA ist auch nichts anderes als ein kommerzielles Monster. Zum Glück habe ich mir die teueren Karten in Hockenheim erspart, denn das hätte mich endlos geärgert. Aber, so bekommen all jene Recht die schon immer sagten: was ist daran Sport das die im Kreis Auto fahren. Und jetzt bekommen sie noch die Platzziffern gesagt... Toll, aber was hat das mit Sport zu tun?? Wenn nicht der schnellste gewinnt???? Das Alonso keinen Sportsgeist besitzt weis man. Aber ein Massa ist einfach nur eine Nummer 2 ohne Charakter. Denn er nahm den Fuß vom Gas. Und weil sein Arbeitgeber das so sehen wollte... Tja, nur hat das mit Sport dann nichts mehr zu tun. Wie sagte meine Frau: überbezahlte Idioten die im Kreis fahren. Wie recht sie doch hat.







