Der Sachse preschte im Moto2-Rennen von Barcelona von Startposition 24 auf den zehnten Platz und sieht bei MZ weiteres Verbesserungspotenzial
"Ich bin zufrieden mit der Position, es haben ja auch nur fünf Sekunden bis zum fünften Platz gefehlt", gibt Max zu bedenken. "Aber ich habe immer noch ein Problem – ich bin noch nicht richtig mit dem Motorrad zusammengewachsen, ich muss noch zu viel mit ihm kämpfen. Dabei müsste es so sein, dass ich mehr mit den Gegnern kämpfe."
Die Schlussfolgerung des 28-Jährigen: "Deshalb sind die Rennen für mich noch sehr schwierig. Ich hoffe natürlich schon, dass das von Mal zu Mal besser wird. Es hat jedenfalls hier schon besser geklappt als zuletzt in Le Mans. Wir strengen uns wirklich sehr an, keiner im Team hat vorher in der Moto2-Weltmeisterschaft gearbeitet, für uns sind alle Strecken echtes Neuland."
Dazu räumt der Stollberger ein: "Dafür, dass ich noch nie zuvor in Barcelona war, ist der zehnte Platz natürlich ein Super-Ergebnis. Auf den Grand Prix in Silverstone am kommenden Wochenende freue ich mich, die Strecke kenne ich und mag sie auch. Dort habe ich letztes Jahr mein bestes Superbike-Resultat eingefahren."
Max Neukirchner · Moto2 · Barcelona · MZ







