Moto3: KTM-Moto3: Rekorde werden später gebrochen

Von MSa-Reporter Peter Preissler
Der Valencia-Test der Moto3-Teams von KTM brachte wertvolle Erkenntnisse und einige positive Überraschungen

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Cortese
Foto: Preissler

Sandro Cortese auf der Moto3-KTM in Valencia

Sandro Cortese auf der Moto3-KTM in Valencia

Zwei Tage testete KTM  in Valencia seine Moto3-Neukonstruktion. Am Ende des Test gab es nur Jubelstimmung bei den KTM-Technikern. Neun KTM-Grand-Prix-Piloten darunter, GP-Sieger wie Sandro Cortese und Hektor Faubel meldeten nur positives. Es gab keinen einzigen Defekt, keine Stürze und befriedigende Topspeed-Werte von über 224 km/h.

Den Rundenzeiten im Bereich von 1:43 min. (Rundenrekord 1:39,380 min.) waren für KTM-CheftechnikerWolfgang Felber ohne grosse Bedeutung : "Die Asphalttemperatur lag unter 10 Grad, da kann sich kein Grip aufbauen. Ausserdem sind die meisten unserer Piloten das erste mal auf einem Viertakter gesessen."

Felber betont: "Das war einfach die KTM-Moto3-Premiere. In den kommenden drei IRTA-Tests haben wir haben noch ausreichend Gelegenheit, um Rekorde zu brechen." Die Werks-KTM hat einen traditionellen Stahlrohrrahmen. Die Kalex-KTM-Piloten steuern einen Alurahmen.

Autor: Peter Preissler
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