Der Ducati-MotoGP-Star absolvierte bei schwierigen Verhältnissen in Monza erneut einen Ausflug in die Vierrad-Welt, diesmal in einem Ferrari GT
Diesmal pilotierte Rossi gemeinsam mit seinem Kumpek Alessandro "Uccio" Salucci im Autodom von Monza bei regnerischen Verhältnissen eine Ferrari 458, der für das Langstrecken-Event von Kessel Racing vorbereitet wurde. Mehrere heftige Unfälle sorgte zudem für Safety-Car-Phasen.
Im Feld der 55 Boliden reichte es für das Gespann Rossi/Salucci schliesslich gesamt zum guten 18. Rang. Bei den Pro-Amateuren holte das Duo P8. Rossis Stolz: Seine Helmfirma AGV hatte dem Dottore extra einen Autohelm mit tief nach unten gezogenen Seitenpartien und integrierter Nackenstütze und im gewohnten Design-Mix bereitgestellt, genauso wie der Ferrari 458 GT3.
Der Sieg ging an das Team Marc VdS mit dem BMW Z4 und den Piloten Bas Leinders, Markus Palttala und Maxime Martin. P3 holte Karl Wendlinger mit seinen Kollegen im Mercedes SLS AMG GT3. Erstaunlich: Rossi und Salucci lagen nach 3 Stunden Renndistanz nur 1:57 Minuten hinter dem Siegerteam.






