Der Vertragspoker von Ten-Kate-Honda-Star Johnny Rea hielt auch in Silverstone die Gerüchteküche am brodeln.
Sein Manager Chuck Askland sass mehrfachg mit den Managern von Honda und Ten Kate zusammen. Rea und Aksland üben viel Druck auf Honda auf, denn der Nordire ist auch bei allen anderen Top-Teams im Fahrerlager erwünscht.
"Ich denke, dass Honda und Ten Kate begriffen haben, dass wir ein konstant konkurrenzfähiges Paket brauchen", merkte Aksland an. "Honda arbeitet daran und kann Johnny sicher ein sehr gutes Programm bieten. Johnny will den Superbike-WM-Titel und danach in die MotoGP."
Der US-Amerikaner, der zuvor als Teammanager bei Kenny Rovberts tätig war, hat eine hohe Meinung über den jungen Nordiren: "Johnny ist meiner Meinung nach um nichts schlechter als Ben Spies." Mehr über den Transferpoker in der Superbike-WM lesen Sie in der neuen Ausgabe von MOTORSPORT aktuell, ab Dienstag am Kiosk.







