Der einstweilige Rückzug des Privatteams von BMW Reitwagen aus der Superbike-WM nach nur drei Rennwochenende könnte auf Dauer sein. Aus er Zentrale in München darf die Truppe um Alfred Inzinger und Andi Werth kaum Hilfe erwarten.
BMW-Motorrad-Sportchef Berti Hauser erfuhr von den Problemen der Multi-Kulti-Mannschaft mit Andrew Pitt und Roland Resch auch erst spät. Dazu kommt, dass es ganz klar abgesteckte Grenzen gibt, was mögliche Hilfestellungen von BMW an das Team Reitwagen betrifft.
Hauser kennt die Zusammenhänge nicht
«Soviel ich gehört habe, ist das Reitwagen-Team nun dabei, die Sache mit den finanziellen Problemen irgendwie hinzubiegen. Ich bin im Moment aber nicht in der Lage, einzugreifen», hält Hauser fest.
Der Bayer hat auch keine Einblicke in das Finanzgebaren von Reitwagen-Motorsport-Geschäftsführer Alfred Inzinger. «Ich kenne die Zusammenhänge nicht. Bei mir war aber auch noch niemand wegen eines neuen Jobs. Andi Werth von Reitwagen ist für mich weiterhin ein vertrauenswürdiger Geschäftsmann.»







