Die Italiener kehren mit ihrem offiziellen Werksteam der Superbike-WM trotz laufendem Spnsorvertrag den Rücken.
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Die offizielle Verkündung des Rückzuges erfolgte am Nachmittag gegen 15.00 in Form einer Mitteilung mit schwammigen Formulierungen. So viel ist klar: Im Hintergrund brodelt es. Es gibt zahlreiche Vermutung für die Gründe für den Ausstieg, wie die teure Verpflichtung von Valentino Rossi und den Regelstreit mit Promoter Infront.
Die Bolognesen kehren damit ausgerechnet jener Meisterschaft den Rücken, die sie von Beginn an über mehr als 20 Jahre lang dominiert haben. Ducati errang 13 WM-Titel und gewann 16 Mal die Marken-WM. Pikant: Superbike-WM-Promoger und Infront-Motorsports-CEO Paolo Flammini weilt noch im Urlaub und ist offiziell erst ab Montag wieder in seinem Büro in Rom.
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