Superbike-WM: Hauser: "Wir spielen hier nicht Bundesliga!"

Der BMW-Motorrad-Motorsportchef distanziert sich im Transfergerangel der Superbike-WM von Scheckbuchpolitik und utopischen Ablösesummen.

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Berthold Hauser, Davide Tardozzi, BMW Superbike WM
Foto: 2snap

Berti Hauser und Davide Tardozzi haben unterschiedliche Vorstellungen

Berti Hauser und Davide Tardozzi haben unterschiedliche Vorstellungen

In Silverstone konnte BMW zwar den Vertrag mit Troy Corser endgültig verlängern, doch wer ab 2011 die zweite S1000 RR steuern wird ist, steht immer noch in den Sternen. Die Liste der Kandidaten ist lang und geht von Johnny Rea über Michel Fabrizio, James Toseland und sogar Marco Melandri.
 
Für Hauser ist aber klar: "Wir wedeln nicht mit dem Scheckbuch, wir spielen hier nicht Bundesliga. Wenn Rea zu uns kommen möchte, dann ist er herzlich willkommen." Nur Bei BMW gibt es intern unterschiedliche Auffassungen, was die Fahrerwahl betrifft.
 
Hauser tritt dieser Tage seinen Sommerurlaub an, stellte aber gleich klar: "Ich werde für meine Kollegen auch während dieser Zeit erreichbar sein. Wir wollen die Sache eigentlich so bald als möglich über die Bühne bringen." Mehr über das Superbike-WM-Transferkarussell lesen Sie in der neuen Ausgabe von MOTORSPORT aktuell, ab Dienstag am Kiosk.

Autor: Johannes Orasche
Dirk Müller Dirk Müller » 05.08.2010, 19:48 Uhr  #1

Ja, so ist er der Herr Hauser. Wer hat denn das Sagen bei BMW. Die können doch froh sein den Davide Tardozzi zu haben. Sonst wäre es nicht vorwärt gegangen mit der Entwicklung und Teamkoordnation. Bin mal gespannt wer sich da durchsetzt. Politik oder Sport.
Grüße aus dem Allgäu

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