Superbike-WM: Kawasaki lüftet das Geheimnis

Das Kawasaki-Zelt auf dem Nürburgring stand wegen der Präsentation der Rennversion der neuen Kawasaki ZX-10R am Donnerstagabend im Mittelpunkt des Interesses.

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Paul Risbridger, Paul Bird, Ichiro Yoda und Steven Guttridge
Foto: 2snap

Ichiro Yoda, Steven Guttridge, Paul Risbridger und Teambesitzer Paul Bird bei der Vorstellung der ZX-10R

Ichiro Yoda, Steven Guttridge, Paul Risbridger und Teambesitzer Paul Bird bei der Vorstellung der ZX-10R

Nachdem MSa in Ausgabe 36 bereits ausführlich von den Tests in Japan berichtet hatte, wurde die neue Kawasaki ZX-10R nun in der Eifel auch der weltweiten Fachpresse vorgestellt.

"Wir werden hart arbeiten und bereit sein. Wir wollen mit diesem Motorrad das Optimum herausholen und auf das Podium", verkündete Teambseitzer Paul Bird ehrgeizig. Projektleiter Ichiro Yoda und Kawasaki-Europa-Manager Steven Guttridge erklärten zudem, dass Kawasaki erstmals den umgekehrten Weg für ein Superbike gegangen ist und in Japan mit den Tests der Rennversion begonnen hat.

"Die Superbike-WM ist eine echte Herausforderung, die anderen Hersteller haben teilweise viel Erfahrung und reichlich Datenmaterial, aber wir wollen nun aufholen", kündigte Bird an.

Über die Fahrerfrage für 2011 neben Chris Vermeulen wollten weder Yoda noch Risbridger offiziell Auskunft geben. Es ist aber mittlerweile durchgesickert, dass die Variante mit Haga vom Tisch ist. Sykes zittert weiter um seinen Platz.

Autor: Johannes Orasche
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