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Supercross-WM: Ken Roczen musste sich beim US-Finale geschlagen geben

Von MSa-Reporter Alex Hodgkinson
Die beiden Geico-Honda Fahrer Justin Barcia und Eli Tomac vervollständigten ihre Dominanz der amerikanischen Supercross Lite-Serien mit den Plätzen 1/2 beim Shoot-Out in Las Vegas. Ken Roczen kam als Vierter an.

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Supercross-WM
Foto: Hoppen

Justin Barcia hat die Lites-Supercross-Klasse in diesem Jahr dominiert

Justin Barcia hat die Lites-Supercross-Klasse in diesem Jahr dominiert

Schon vor dem Endlauf in der Spielerstadt in Nevada hatten sich die beiden „roten Teufel“ die Titel der Ost- bzw. Westküsten gesichert und sie gewannen jeweils ihre Vorläufe in der Wüste vor ihren Hauptrivalen Roczen und Dean Wilson. Roczens zweiter Platz sicherte ihm Platz 2 in der Ostküstenserie hinter Barcia, aber vor Blake Wharton.

Beim alljährlichen Treffen der besten Jungstars aus dem ganzen Land gewann Barcia knapp vor Tomac. Dritter war Suzukifahrer Martin Davalos vor den beiden KTMs von Roczen und Marvin Musquin.

Trotz eines Sieges in Las Vegas verfehlte KTM-Pilot Ryan Dungey sein Ziel von der Vizemeisterschaft in der Supercross-WM, weil Yamahamann Davi Millsaps, der mit einem 12-Punkte-Polster in den Endlauf eingegangen war, die Nerven behalten hatte und  die Ziellinie als Zweiter überfuhr. Dungey hatte in der Endwertung die selbe Punktzahl wie Hondafahrer Justin Brayton, aber der KTM-Mann wird wegen seiner vier Tagessiege als Dritter in der Meisterschaft gefeiert.

Autor: Alex Hodgkinson
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