| Max Niedermaier ist einer der Topfahrer am Sonntag in Kirchberg am Walde |
Eisspeedway
Kirchberg zum Dritten
Nach zwei vergeblichen Versuchen startet am Sonntag das Natureisrennen in Kirchberg am Walde.
Anfang Januar und am 17. Januar hatte Promoter Andreas Tauber jeweils das Handtuch werfen müssen: Die bis dahin noch milde Witterung und der fehlende Schnee im Waldviertel hatten den Aufbau einer ausreichend starken Eisdecke für das internationale Eisspeedway in Kirchberg am Walde nicht zugelassen:
Nach den Schneefällen und den arktischen Temperaturen der letzten Wochen meldet Tauber jetzt grünes Licht in Oberösterreich: Schon am Montag hatte er 15 cm Eis an einer neuen Location (im Vergleich zu 2009, als das Rennen auf einem See stattfand) aufgebaut.
Nach konstanten Minustemperaturen der letzten Tage sind auch für das Wochenende Temperaturen um null und weitere Schneefälle vorausgesagt.
Taubers einziger Wermuthstropfen bei dem dritten Renntermin am kommenden Sonntag um 13.00 Uhr: Lokalmatador Harald Simon wird nicht dabei sein, denn der GP-Pilot aus dem benachbarten Pfaffenschlag tritt zeitgleich bei der GP-Premiere 2010 in Togliatti an der Wolga an.
Trotzdem kann sich das Fahrerfeld sehen lassen: Für Österreich starten Martin Posch, Markus Schwaiger, Martin Leitner, Charlie Ebner, Josef Kreuzberger und Johnny Bruckner.
Florian Fürst, Stefan Plechtschacher, Max Niedermaier, Hans Weber und Christoph Kirchner sind die deutschen Fahrer.
Dazu kommen u.a. Michal Widera aus Polen, Andrej Divis aus Tschechien und Dirk Fricke für die Schweiz.
